Die Zeit läuft. Der Mainstream-Support für SAP ECC endet am 31. Dezember 2027, und laut der DSAG-Umfrage 2025 hat etwa 50 % der Unternehmen die Migration zu SAP S/4HANA noch vollständig vor sich. Für ein Führungsgremium bedeutet das: Die Migrationsentscheidung ist keine langfristige strategische Frage mehr — sie ist operativ und dringend. Wer zu spät beginnt, findet keine verfügbaren Partner mehr, keine realistischen Projektzeitfenster und riskiert im schlimmsten Fall den Betrieb seines kritischen ERP-Systems ohne Herstellersupport.
Dieser Leitfaden richtet sich an IT-Leiter, CFOs und Transformationsverantwortliche, die eine fundierte Entscheidung treffen müssen: Was bedeutet die Deadline 2027 wirklich, welcher Migrationsansatz passt zu welchem Unternehmen, was ist RISE with SAP und wie plant man ein Projekt, das je nach Komplexität zwischen sechs Monaten und über zwei Jahren dauern kann? Ohne Beschönigungen und mit Zahlen, die auf reale Quellen zurückzuführen sind.
Die SAP ECC-Deadline: Was 2027 und 2030 wirklich bedeuten
Das entscheidende Datum ist der 31. Dezember 2027. An diesem Tag endet der Mainstream-Support für SAP ECC 6.0 und SAP Business Suite 7. Danach gibt es — wie sowohl die SAP-Dokumentation als auch Analysen von Rimini Street und SEIDOR bestätigen — eine Option auf Extended Maintenance, die den Support bis zum 31. Dezember 2030 verlängert, allerdings unter Bedingungen, die man genau lesen sollte.
Diese erweiterte Wartung ist nicht kostenlos. Laut Rimini Street verursacht Extended Maintenance für ECC (Enhancement Packages 6 bis 8) nach 2027 einen Aufschlag von rund 2 Prozentpunkten auf die Wartungsbasis — etwa 9 % zusätzlich zu dem, was bereits gezahlt wird — bis Ende 2030. Anders formuliert: „Mehr Zeit" hat laufende Kosten und kauft nur eine Verlängerung um drei Jahre, keine dauerhafte Lösung.
Für besonders komplexe Fälle gibt es eine dritte Option. Im ersten Quartal 2025 kündigte SAP — laut Rimini Street — die SAP ERP, Private Edition, Transition Option an: ein RISE-Paket, das den ECC-Support über 2030 hinaus verlängert, jedoch ausschließlich für ausgewählte komplexe Kunden, die einen RISE-Vertrag abschließen. Es handelt sich nicht um einen allgemeinen Ausweg, sondern um eine vertragliche Brücke für große Systemlandschaften, die den Zeitplan nicht einhalten werden.
Ist die Branche bereit für 2027?
Nein. Die von IT-Onlinemagazin aufgezeichneten Daten der DSAG-Umfrage 2025 zeichnen ein klares Bild:
- Nur 16 % der Unternehmen nutzen S/4HANA ausschließlich.
- 21 % haben Teile ihrer Systemlandschaft migriert.
- 14 % haben den Migrationsprozess begonnen.
- Rund 50 % haben die gesamte Migration noch vor sich.
Besonders aufschlussreich: 37 % der Befragten gaben an, voraussichtlich die Extended Maintenance von SAP in Anspruch zu nehmen — was in der Praxis bedeutet, dass sie davon ausgehen, dass ihre S/4HANA-Migration bis Ende 2027 nicht abgeschlossen sein wird.
Wenn mehr als ein Drittel des Ökosystems bereits plant, die kostenpflichtige Verlängerung zu nutzen, ist die Schlussfolgerung für jedes Unternehmen eindeutig: Das Angebot an Beratern, Architekten und Migrationszeitfenstern wird sich knapp werden. Früh zu beginnen ist keine Frage technischer Vorsicht, sondern der Marktverfügbarkeit.
Die gute Nachricht: Die Cloud-Adoption beschleunigt sich. Laut gemeinsamer Forschung von ASUG und DSAG stieg die Nutzung von S/4HANA Private Cloud auf 33 % der Unternehmen, gegenüber 11 % im Vorjahr, und S/4HANA Public Cloud wuchs von 6 % auf 13 %. Der Trend ist eindeutig: Die Migration geht nicht nur in Richtung S/4HANA, sondern überwiegend hin zu verwaltetem Cloud-Betrieb.
Greenfield, Brownfield oder Selective Data Transition: Den richtigen Ansatz wählen
Es gibt nicht nur einen Weg zur S/4HANA-Migration. Laut SAP Community und SNP Group stehen drei Haupt-Transitionsansätze zur Verfügung, und die Wahl beeinflusst Kosten, Dauer und Risiko des gesamten Projekts.
Brownfield: Konvertierung des bestehenden Systems
Beim Brownfield-Ansatz, auch Systemkonvertierung genannt, wird das vorhandene SAP ECC in S/4HANA überführt, wobei historische Daten, Konfiguration und Eigenentwicklungen erhalten bleiben. Es ist der Weg mit der geringsten Disruption: Geschäftsprozesse bleiben weitgehend wie gehabt. Laut SAP Community und Basis Admin ist dies in der Regel der schnellste Ansatz mit einer Laufzeit von 6 bis 12 Monaten.
Der Nachteil: Technische Schulden werden mitgeschleppt — über Jahre aufgehäuftes Customizing, veraltete Prozesse, die möglicherweise keinen Mehrwert mehr bringen, und ein Datenmodell, das nicht grundlegend überarbeitet wird. Der Brownfield-Ansatz eignet sich gut für Unternehmen, deren Prozesse funktionieren, die erheblich in wertvolles Customizing investiert haben und die die Deadline mit minimalen operativen Verwerfungen einhalten müssen.
Greenfield: Neuimplementierung nach Best Practices
Greenfield ist eine Neuimplementierung von Grund auf. Prozesse werden auf Basis der SAP Best Practices neu gestaltet, ein sauberes System aufgebaut und überflüssiges Customizing hinter sich gelassen. Es ist die transformativste Option, die die nativen Fähigkeiten von S/4HANA am besten ausschöpft — erfordert aber auch den größten Change-Management- und Redesign-Aufwand und dauert daher in der Regel länger als ein Brownfield-Projekt.
Dieser Ansatz eignet sich für Unternehmen, die ihre Prozesse neu erfinden möchten, die durch Akquisitionen mit heterogenen Systemen gewachsen sind oder deren aktuelles ECC so stark individualisiert ist, dass eine Beibehaltung das Problem nur perpetuieren würde.
Selective Data Transition (Bluefield): Das Beste aus beiden Welten
Die Selective Data Transition, auch als Bluefield bekannt, ist ein hybrider Ansatz, der Daten und Prozesse selektiv wiederverwendet. Er ermöglicht es beispielsweise, Bereiche, die es erfordern, neu zu gestalten und gleichzeitig wertvolle Stamm- und Historiendaten zu erhalten. Er bietet granulare Kontrolle darüber, was migriert wird, erfordert jedoch spezialisierte Werkzeuge und Erfahrung — und dauert wie beim Greenfield-Ansatz in der Regel länger als eine direkte Brownfield-Konvertierung.
Vergleichstabelle der Ansätze
| Kriterium | Brownfield (Konvertierung) | Greenfield (Neuimplementierung) | Selective Data Transition (Bluefield) |
|---|---|---|---|
| Ausgangspunkt | Bestehendes ECC-System | Sauberes System von Grund auf | Hybrid |
| Geschäftsprozesse | Werden beibehalten | Werden nach Best Practices neu gestaltet | Werden selektiv neu gestaltet |
| Daten | Vollständig migriert | Selektiv geladen | Selektive Wiederverwendung |
| Typische Dauer | 6–12 Monate (am schnellsten) | Länger als Brownfield | Länger als Brownfield |
| Technische Schulden | Werden mitgenommen | Werden beseitigt | Werden kontrolliert reduziert |
| Ideales Profil | Funktionierende Prozesse, minimale Disruption | Tiefgreifende Transformation, M&A | Granulare Kontrolle, kritische Daten erhalten |
Quellen: SAP Community, SNP Group und Basis Admin.
Für viele Unternehmen ist die Wahl des Ansatzes eng mit der Infrastrukturstrategie verknüpft. Wenn das Projekt genutzt werden soll, um das eigene Rechenzentrum zu verlassen, empfiehlt es sich, die Cloud-Migration der SAP-Workloads parallel zu planen — denn das Ziel (Hyperscaler, verwaltete Private Cloud oder RISE) beeinflusst das technische Design vom ersten Tag an.
Was ist RISE with SAP und wann ist es sinnvoll?
RISE with SAP ist das SAP-Angebot, das Migration und Cloud-Betrieb in einem einzigen Vertrag bündelt. Laut SAP-Dokumentation und dem SAP-PRESS-Blog kombiniert RISE S/4HANA Cloud Private Edition mit der SAP Business Technology Platform (BTP), SAP Business Network und SAP Signavio — alles bereitgestellt auf der Infrastruktur von Hyperscalern wie Microsoft Azure, AWS und Google Cloud.
Der Mehrwert liegt in der Konsolidierung: Anstatt Lizenzen, Infrastruktur, Prozesstools und Geschäftsnetzwerk separat zu verwalten, schließt das Unternehmen einen verwalteten Dienst mit einem einzigen Ansprechpartner ab, der für den SLA verantwortlich ist. Für Unternehmen, die aus dem On-Premise-Betrieb herauswollen und die Betriebslast ihres IT-Teams reduzieren möchten, ist das ein attraktiver Weg.
Wann ist RISE sinnvoll und wann nicht?
RISE eignet sich besonders dann, wenn:
- ERP und Infrastrukturmodell gleichzeitig transformiert werden sollen, um zwei aufeinanderfolgende Projekte zu vermeiden.
- Das interne Basis- und Infrastrukturteam klein ist und der Betrieb lieber ausgelagert werden soll.
- Integrierter Zugang zu BTP, Signavio (für Prozessmining und -redesign) und Business Network von Beginn an gewünscht ist.
- Bei sehr komplexen Systemlandschaften die erwähnte Transition Option benötigt wird, um den ECC-Support über 2030 hinaus zu verlängern.
Eine sorgfältigere Prüfung ist geboten, wenn das Unternehmen bereits eine gefestigte Cloud-Strategie mit einem konkreten Hyperscaler und eigenen Vereinbarungen hat, wenn ein starkes internes Team die operative Kontrolle behalten möchte oder wenn Anforderungen an Datenresidenz und Individualisierung mit dem standardisierten Modell der verwalteten Private Cloud kollidieren. In diesen Fällen kann eine S/4HANA-Migration auf eigener Cloud-Infrastruktur mehr Flexibilität bieten — allerdings auf Kosten einer höheren operativen Eigenverantwortung.
Die praktische Empfehlung: RISE nicht als Entweder-oder-Entscheidung behandeln, sondern modul-für-modul gegenüber Alternativen bewerten — idealerweise mit einem Partner, der keinen Anreiz hat, ein einziges Infrastrukturmodell zu bevorzugen.
Wie lange dauert eine S/4HANA-Migration und was kostet sie?
Das ist die Frage, die jede Führungsebene zuerst stellt — und die ehrliche Antwort lautet: Es hängt von Größe, Komplexität und Ansatz ab. Aber es gibt dokumentierte Referenzrahmen.
Laut SAP-PRESS-Blog und IgniteSAP dauert eine SAP S/4HANA-Migration in der Regel zwischen 6 und 18 Monaten, mit folgenden Spannen je nach Unternehmensprofil:
| Unternehmensprofil | Geschätzte Migrationsdauer |
|---|---|
| Allgemeines Projekt / begrenzter Umfang | 6–18 Monate |
| Mittelständisches Unternehmen | 12–24 Monate |
| Großunternehmen / komplexe Systemlandschaft | 30+ Monate |
| Vorplanung und Abstimmung (zusätzlich) | 4–6 Monate |
Quellen: SAP-PRESS Blog und IgniteSAP.
Zwei wichtige Hinweise: Erstens sind diese 4 bis 6 Monate Vorplanung und Abstimmung nicht optional — sie finden vor dem eigentlichen Projektzeitplan statt und sind oft der Unterschied zwischen einem kontrollierten und einem entgleisten Projekt. Zweitens spielt der gewählte Ansatz eine große Rolle: Ein klar abgegrenzter Brownfield kann im unteren Bereich abgeschlossen werden (6–12 Monate laut SAP Community und Basis Admin), während ein transformativer Greenfield in einem Großunternehmen leicht 30 oder mehr Monate in Anspruch nimmt.
Was die Kosten betrifft: Die Spannbreiten variieren je nach Unternehmen so stark, dass jede generische Zahl irreführend wäre. Die wirklich bestimmenden Variablen sind Anzahl der Nutzer und Module, Umfang der Eigenentwicklungen, die umgeschrieben oder abgelöst werden müssen, das Lizenzierungsmodell (RISE vs. Bestandslizenzen plus Infrastruktur) sowie der Grad des Prozessredesigns. Deshalb lassen sich Kosten ohne ein vorheriges Assessment des bestehenden Systems nicht zuverlässig schätzen. Was hingegen sicher ist: die Kosten des Nicht-Entscheidens — der ~9%-Aufschlag für Extended Maintenance und das wachsende Risiko, keine Implementierungsressourcen mehr zu finden, je näher 2027 rückt.
Wie man das Projekt plant: Schritt-für-Schritt-Roadmap
Eine S/4HANA-Migration wird nicht improvisiert. Hier ist eine Sechs-Phasen-Roadmap, die die Arbeit strukturiert und das Risiko reduziert.
Phase 1 — Assessment und Readiness Check
Den SAP Readiness Check auf dem bestehenden ECC-System ausführen, um Customizing, Add-ons, Datenbankgröße, erforderliche Simplifikationen und Kompatibilität zu inventarisieren. Das ist die Diagnose, die alle weiteren Entscheidungen speist. Ohne diese Momentaufnahme ist jede Zeit- und Kostenschätzung reine Spekulation.
Phase 2 — Entscheidung für Ansatz und Zielplattform
Mit dem Assessment in der Hand zwischen Brownfield, Greenfield und Selective Data Transition entscheiden — und parallel dazu das Infrastrukturziel: RISE, Hyperscaler mit eigenen Lizenzen oder Private Cloud. Diese beiden Entscheidungen sind miteinander verknüpft und sollten gemeinsam getroffen werden.
Phase 3 — Business Case und Genehmigung
Den Umfang in einen Business Case übersetzen: Investition, eingesparte Extended-Maintenance-Kosten, Prozessvorteile und realistischer Zeitplan (unter Berücksichtigung der 4–6 Monate Vorplanung). Jetzt ist der richtige Moment, die Finanz- und Betriebsleitung auszurichten, bevor Ressourcen gebunden werden.
Phase 4 — Design und Datenbereinigung
Die Zielprozesse gestalten (bei Greenfield und Bluefield) und in allen Fällen Datenqualität und -bereinigung angehen. Unreine Daten nach S/4HANA zu migrieren ist einer der teuersten und häufigsten Fehler. Diese Phase bestimmt auch, welche Eigenentwicklungen behalten, umgeschrieben oder abgelöst werden.
Phase 5 — Build, Migration und Tests
Das System aufbauen, Datenkonvertierungen oder -ladungen durchführen und Tests umfassend durchführen: Unit-Tests, Integrationstests, Regressionstests und User-Acceptance-Tests sowie Performancetests. Jetzt ist ein guter Zeitpunkt, alles zu automatisieren, was automatisierbar ist — Regressionszyklen, Datenvalidierungen, wiederholbare Deployments — unterstützt durch Prozessautomatisierung, die das Testen beschleunigt und menschliche Fehler bei Datenladungen reduziert.
Phase 6 — Cutover, Go-live und Support
Den Cutover mit einem realistischen Zeitfenster planen, den Go-live durchführen und eine Hypercare-Phase mit verstärktem Support einrichten. Die Stabilisierung nach dem Start ist Teil des Projekts, kein Anhang.
Checkliste vor dem Go-live
- Readiness Check durchgeführt und ausgewertet
- Ansatz (Brownfield / Greenfield / Bluefield) entschieden und begründet
- Infrastrukturziel definiert (RISE vs. eigene Cloud)
- Inventar der Eigenentwicklungen mit Entscheidung: behalten / umschreiben / ablösen
- Strategie für Datenbereinigung und -migration
- Test- und Change-Management-Plan
- Projekt-Sponsor auf Führungsebene und Projekt-Governance zugewiesen
Häufige Fehler und kritische Erfolgsfaktoren
S/4HANA-Projekte, die sich als schwierig erweisen, scheitern selten an der Technologie — sie scheitern an Planung und Menschen. Das sind die am häufigsten wiederkehrenden Muster.
Die Vorplanung unterschätzen. Die 4 bis 6 Monate Abstimmung, die SAP-PRESS und IgniteSAP dokumentieren, zu überspringen, ist die Hauptursache für die meisten Zeitplanabweichungen. Die Eile, „mit der Konfiguration anzufangen", rächt sich teuer.
Daten ohne Bereinigung migrieren. Duplizierte Stammdaten, veraltete Datensätze oder inkonsistente Strukturen in das neue System zu schleppen, kontaminiert es vom ersten Tag an. Datenbereinigung ist keine kleine technische Aufgabe — sie ist ein eigenständiges Projekt.
Den Ansatz als isolierte technische Entscheidung behandeln. Brownfield oder Greenfield zu wählen, ohne diese Entscheidung mit der Prozess- und Infrastrukturstrategie abzustimmen, führt zu inkohärenten Lösungen. Ansatz, Cloud-Ziel und Prozessredesign sind ein einziges Gespräch.
Die Deadline mit Spielraum verwechseln. Da laut DSAG bereits 37 % des Ökosystems Extended Maintenance einplanen, wird die Verfügbarkeit von Beratern knapper. Wer plant, „2027 zu beginnen", wird das benötigte Team wahrscheinlich nicht mehr finden.
Change Management vernachlässigen. Ein Greenfield verändert die Arbeitsweise von Hunderten von Menschen. Ohne Schulung und Begleitung trifft das beste technische System auf den Widerstand der Nutzer.
Kritische Erfolgsfaktoren
- Sichtbarer Sponsor auf Führungsebene und klare Projekt-Governance.
- Rigoroses Assessment als Grundlage aller Schätzungen.
- Datenqualität von Anfang an adressieren, nicht erst am Ende.
- Automatisierte und umfassende Tests vor dem Cutover.
- Partner mit echter Erfahrung bei Migrationen desselben Profils und ohne Bias gegenüber einem einzigen Infrastrukturmodell.
Fazit
Die Deadline 2027 ist keine Empfehlung — sie ist ein Datum mit wirtschaftlichen Konsequenzen (der ~9%-Aufschlag für Extended Maintenance bis 2030) und operativen Folgen (die Ressourcenknappheit bei der Implementierung, die die DSAG-Daten bereits ankündigen). Da die Hälfte des Ökosystems noch nicht migriert ist und ein Drittel die kostenpflichtige Verlängerung einplant, liegt der Wettbewerbsvorteil darin, früh und gut zu entscheiden: den richtigen Ansatz zu wählen — Brownfield, Greenfield oder Selective Data Transition —, RISE with SAP gegenüber Alternativen mit klaren Kriterien zu bewerten und mit der Disziplin der sechs Phasen zu planen.
Technova Partners begleitet Unternehmen durch den gesamten Zyklus: vom Readiness Check und der Entscheidung für den richtigen Ansatz bis zum Cutover und der Stabilisierung — mit einem ehrlichen Blick auf Cloud-Infrastruktur und Testautomatisierung. Wenn Sie eine Bewertung Ihres aktuellen Systems und eine maßgeschneiderte Roadmap zu S/4HANA wünschen, sprechen Sie uns auf Ihr Migrationsprojekt an. Der beste Zeitpunkt für den Planungsbeginn war gestern; der zweitbeste ist heute.




